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Griechenland weitet E-Zustellungsregeln mit myDATA-Integration aus

Griechenland

Griechenland erweitert Regeln für E-Zustellung durch myDATA-Integration 2024 hat Griechenland sein elektronisches Zustellsystem (E-Zustellung) durch neue Entscheidungen des Finanzministeriums und der Unabhängigen Behörde für öffentliche Einnahmen (IAPR) erheblich aktualisiert. Diese Aktualisierungen klärten wichtige Aspekte des E-Zustellungsprozesses und boten detaillierte Leitlinien, um eine reibungslosere Implementierung und eine bessere Interoperabilität für Unternehmen zu gewährleisten.

Griechenland myDATA: Echtzeit-E-Bilanzierung & QR-Code-Regeln

Griechenland

Griechenland myDATA: Echtzeit-Buchhaltung & QR-Code-Regeln Die griechische Steuerbehörde (AADE) veröffentlichte im Juli 2024 eine aktualisierte Version 1.0.9 der technischen Spezifikationen für das myDATA E-Accounting-System. Zusammenfassend betonen die aktualisierten myDATA technischen Spezifikationen im Juli 2024 die Echtzeit-Datenübertragung, die Einführung von QR-Codes für Dokumente und Belege sowie die Finalisierung von

Deutschlands B2B-E-Rechnungs-Mandat: Wichtige Anforderungen

Deutschland

Deutschlands B2B-E-Rechnungs-Mandat: Wichtige Anforderungen – BMF veröffentlicht neues “Schreiben” zur verpflichtenden B2B-E-Rechnung, die zwischen 2025 und 2028 schrittweise eingeführt wird. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat am 15. Oktober 2024 ein finales Schreiben (Aktualisierung des Entwurfs vom Juni) veröffentlicht, das den Anwendungsbereich und die Vorschriften für die bevorstehende Einführung der verpflichtenden B2B-E-Rechnung für im Inland ansässige Unternehmen detailliert beschreibt. Die schrittweise Einführung

ZUGFeRD 2.3 EXTENDED: Updates und neue Funktionen

Deutschland

ZUGFeRD 2.3 veröffentlicht: Änderungen und neue Funktionen im EXTENDED-Profil Am 18. September 2024 wurde die ZUGFeRD-Version 2.3 veröffentlicht. In der neuen Version von ZUGFeRD wurden dem EXTENDED-Profil neue Elemente hinzugefügt, um die Interoperabilität mit der französischen B2B-E-Rechnungsverpflichtung zu verbessern. Es ist wichtig, dass Nutzer von ZUGFeRD EXTENDED auf die neue Version aktualisieren.

Deutschlands neue B2B-E-Rechnungsanforderungen

Deutschland

Deutschlands neue B2B-E-Invoicing-Anforderungen Das deutsche Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat einen Richtlinienentwurf veröffentlicht, der die bevorstehenden obligatorischen B2B-E-Invoices detailliert beschreibt. Er umfasst die ersten Anforderungen, die ab dem 1. Januar 2025 gelten und unter denen alle ansässigen Steuerpflichtigen berechtigt sein müssen, strukturierte E-Invoices für inländische B2B-Transaktionen zu empfangen. Die Kernpunkte der Richtlinie sind: Für weitere

Deutschland: B2B-E-Rechnung für 2027 geplant

Deutschland

Deutschland: B2B-E-Rechnungsstellung für 2027 geplant Wie durch das kürzlich vom Bundesrat verabschiedete Wachstumschancengesetz vorgeschrieben, wird die elektronische Rechnungsstellung für B2B-Transaktionen in Deutschland ab 2025 verpflichtend. Mit Wirkung vom 1. Januar 2025 ist die Einhaltung der Norm EN16931 für alle diese Transaktionen Pflicht. Diese Initiative soll

Französisches Parlament lehnt Verschiebung der E-Rechnungsreform ab

Frankreich

Französisches Parlament lehnt Verschiebung der E-Rechnungsreform ab Die französische Nationalversammlung hat offiziell gegen eine Verschiebung der bevorstehenden E-Rechnungsreform gestimmt. Die Umstellung wird nach dem ursprünglichen Zeitplan erfolgen. Wichtige Fristen Befürworter des ursprünglichen Zeitplans betonten: Einige Abgeordnete äußerten Bedenken hinsichtlich: Da die Reform wie geplant voranschreitet, werden Unternehmen ermutigt: 

Frankreich erwägt Verschiebung der E-Rechnungs-Pflicht

Frankreich

Potenzielle Einjahresverzögerung bei französischem E-Invoicing-Mandat: Im Entwurf des Gesetzes wurde am 24. März vom französischen Senat ein Gesetzentwurf genehmigt, der die E-Invoicing-Roadmap in Frankreich erheblich umgestalten könnte. Während viele nur eine geringfügige Verzögerung für kleinere Unternehmen erwarteten, gehen die vorgeschlagenen Änderungen weit darüber hinaus. 1. Eine allgemeinere Verzögerung als ursprünglich erwartet: Entgegen früherer Interpretationen sieht der Entwurf

Frankreich veröffentlicht Version 3.0 der E-Rechnungs-Spezifikationen

Frankreich

Frankreich veröffentlicht Version 3.0 der E-Rechnungsstellungsspezifikationen Frankreich hat die Version 3.0 der externen Spezifikationen für B2B-E-Rechnungen veröffentlicht und alle Dokumente zu Austauschformaten vor der verbindlichen Frist für E-Rechnungen am 1. September 2026 zusammengefasst. Dieses Update zielt darauf ab, die elektronische Rechnungsstellung und Datenübermittlung zwischen Mehrwertsteuerzahlern und der Verwaltung zu vereinfachen. Wichtige Highlights: Für vollständige Details,

Französische E-Rechnungsreform Aktualisierung: PDPs jetzt zentral

Frankreich

Französische E-Rechnungsreform: PDPs nun zentral Das französische Finanzministerium hat ein wichtiges Update zur bevorstehenden E-Rechnungsreform veröffentlicht, die die Rechnungsstellungspraktiken für Unternehmen in ganz Frankreich revolutionieren wird. Diese Entwicklung legt einen neuen Schwerpunkt auf Partner-Dematerialisierungsplattformen (PDPs) und definiert deren Rolle im Prozess neu. Highlights der Ankündigung (15. Oktober 2024) Auswirkungen

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