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Frankreich treibt E-Rechnungsreform voran: Neue Version der externen Spezifikationen für B2B/B2G und drei AFNOR-Standards veröffentlicht

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Frankreich treibt E-Rechnungsreform voran: Neue Versionen der externen Spezifikationen für B2B/B2G und drei AFNOR-Standards veröffentlicht Die französische Steuerverwaltung (DGFiP) beschleunigt die Vorbereitungen für das obligatorische E-Invoicing- und E-Reporting-System für B2B (Business-to-Business) und veröffentlicht neue Versionen der externen Spezifikationen für B2B auf ihrem offiziellen Portal (impots.gouv.fr). Diese Aktualisierungen sind entscheidend für die Klärung des technischen Rahmens, der dem […]

Frankreich: Digitalsteuer (GAFAM Steuer) von 3 % auf 15 % erhöht

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Frankreich: Digitalsteuer (GAFAM-Steuer) von 31 TP3T auf 151 TP3T angehoben Am 22. Oktober 2025 verabschiedete die französische Nationalversammlung den Änderungsantrag I-CF1827 zum Finanzgesetz 2026, mit dem die Digitalsteuer von 31 TP3T auf 151 TP3T angehoben und die weltweite Umsatzschwelle von 750 Millionen Euro auf 2 Milliarden Euro erhöht wurde. Offizielle Seite der Nationalversammlung zum Änderungsantrag Offizielles Dokument herunterladen

Frankreich 2026 E-Rechnungsstellung: Chorus Pro wird verpflichtend

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Frankreich 2026 E-Rechnung: Chorus Pro wird am 18. Juli 2025 obligatorisch – Frankreich wird ab September 2026 elektronische Rechnungen für alle MWST-pflichtigen Unternehmen vorschreiben und damit den Übergang zur digitalen Wirtschaft abschließen. Die Chorus Pro-Plattform wird zusätzlich zu ihrer Rolle im öffentlichen Sektor zum obligatorischen Drehkreuz für elektronische Rechnungen im privaten Sektor. Große Transformation: Chorus Pro, betrieben von

Französisches Parlament lehnt Verschiebung der E-Rechnungsreform ab

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Französisches Parlament lehnt Verschiebung der E-Rechnungsreform ab Die französische Nationalversammlung hat offiziell gegen eine Verschiebung der bevorstehenden E-Rechnungsreform gestimmt. Die Umstellung wird nach dem ursprünglichen Zeitplan erfolgen. Wichtige Fristen Befürworter des ursprünglichen Zeitplans betonten: Einige Abgeordnete äußerten Bedenken hinsichtlich: Da die Reform wie geplant voranschreitet, werden Unternehmen ermutigt: 

Frankreich erwägt Verschiebung der E-Rechnungs-Pflicht

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Potenzielle Einjahresverzögerung bei französischem E-Invoicing-Mandat: Im Entwurf des Gesetzes wurde am 24. März vom französischen Senat ein Gesetzentwurf genehmigt, der die E-Invoicing-Roadmap in Frankreich erheblich umgestalten könnte. Während viele nur eine geringfügige Verzögerung für kleinere Unternehmen erwarteten, gehen die vorgeschlagenen Änderungen weit darüber hinaus. 1. Eine allgemeinere Verzögerung als ursprünglich erwartet: Entgegen früherer Interpretationen sieht der Entwurf

Frankreich veröffentlicht Version 3.0 der E-Rechnungs-Spezifikationen

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Frankreich veröffentlicht Version 3.0 der E-Rechnungsstellungsspezifikationen Frankreich hat die Version 3.0 der externen Spezifikationen für B2B-E-Rechnungen veröffentlicht und alle Dokumente zu Austauschformaten vor der verbindlichen Frist für E-Rechnungen am 1. September 2026 zusammengefasst. Dieses Update zielt darauf ab, die elektronische Rechnungsstellung und Datenübermittlung zwischen Mehrwertsteuerzahlern und der Verwaltung zu vereinfachen. Wichtige Highlights: Für vollständige Details,

Französische E-Rechnungsreform Aktualisierung: PDPs jetzt zentral

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Französische E-Rechnungsreform: PDPs nun zentral Das französische Finanzministerium hat ein wichtiges Update zur bevorstehenden E-Rechnungsreform veröffentlicht, die die Rechnungsstellungspraktiken für Unternehmen in ganz Frankreich revolutionieren wird. Diese Entwicklung legt einen neuen Schwerpunkt auf Partner-Dematerialisierungsplattformen (PDPs) und definiert deren Rolle im Prozess neu. Highlights der Ankündigung (15. Oktober 2024) Auswirkungen

Frankreich aktualisiert E-Rechnungsanforderungen mit Version 2.4

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Frankreich aktualisiert E-Rechnungsanforderungen mit Version 2.4 Die französische Steuerverwaltung (FTA) hat die “Externen Spezifikationen” für die E-Rechnungsreform in Frankreich in Version 2.4 veröffentlicht. Die wichtigsten Änderungen in dieser neuen Version sind: Die Veröffentlichung dieser neuen Spezifikationen bekräftigt das Engagement der französischen Regierung für den Zeitplan zur Umsetzung der E-Rechnungsreform, der am 1. September beginnt.,

Frankreich bestätigt neue Zeitpläne für die E-Rechnungsstellung

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Der neue Zeitplan für die französische E-Rechnungsstellung wurde validiert Als Teil des Finanzgesetzes für 2024 wurde auch der neue Zeitplan für die französische E-Rechnungsstellung validiert und wird wie folgt umgesetzt: Für ALLE Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe: Verpflichtung zum Empfang elektronischer Rechnungen (im strukturierten Format) am 1. September,

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