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Deutschland: B2B-E-Rechnung für 2027 geplant

Wie vorgeschrieben von der Wachstumschancengesetz Kürzlich vom Bundesrat verabschiedet, wird die Nutzung elektronischer Rechnungen für B2B-Transaktionen in Deutschland ab 2025 verpflichtend. Ab dem 1. Januar 2025 wird die Einhaltung der EN16931-Norm für alle derartigen Transaktionen obligatorisch sein. Diese Initiative soll die Digitalisierungsbemühungen vorantreiben und die Mehrwertsteuerschlupflöcher verringern, was zu einer jährlichen Steigerung der Steuereinnahmen von mehr als zehn Milliarden Euro führen könnte.

Die Highlights sind wie folgt:Gesetzliche Pflicht zur elektronischen Rechnungsstellung für B2B-Transaktionen ab dem 1. Januar 2025.Gilt für alle Umsätze über 250 €. Es gibt eine Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2026 für Unternehmen zur Anpassung.Einhaltung der Formatvorgaben für öffentliche Aufträge, wie z. B. XRechnung oder das hybride ZUGFeRD-Format (Kombination aus PDF und XML).

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