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Estland: B2B-E-Rechnungsstellung wird Pflicht

Estland

Estlands obligatorische B2B-E-Rechnungsstellung: Wichtige Bestimmungen erklärt Das estnische Parlament hat Änderungen am Rechnungslegungsgesetz verabschiedet, die eine bedingte B2B-E-Rechnungsstellung einführen, die am 1. Juli 2025 in Kraft tritt, sechs Monate später als ursprünglich im Gesetzentwurf vorgeschlagen. E-Rechnungsanfragen über das Handelsregister Ab Juli 2025 werden alle im Handelsregister eingetragenen Unternehmen […]

Die estnische Regierung hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Rechnungslegungsgesetzes genehmigt

Estland

Die estnische Regierung hat einen Gesetzesentwurf zur Änderung des Rechnungslegungsgesetzes genehmigt. Die Regierung hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der das Rechnungslegungsgesetz aktualisiert, um E-Rechnungsprozesse zu vereinfachen und zu standardisieren, was Dienstleistungen ermöglicht, die auf spezifische Bedürfnisse und Kosten zugeschnitten sind. Dies beinhaltet die Übernahme eines einheitlichen europäischen E-Rechnungsstandards und die Beibehaltung der Formatflexibilität, wie von Rainer Osanik vom [Quelle einfügen, falls bekannt] erläutert.

Ägyptische Steuerbehörde kündigt Update für E-Belegsystem an

Ägypten

Ägyptische Steuerbehörde kündigt Update des E-Bon-Systems an Die ägyptische Steuerbehörde (ETA) hat die Veröffentlichung des Beschlusses Nr. (396) von 2024 angekündigt. Dieser Beschluss betrifft die erste Teilphase der sechsten Hauptphase des E-Bon-Systems und legt neue Compliance-Anforderungen für Steuerzahler und im offiziellen Verzeichnis aufgeführte Unternehmen fest. Wichtigste Punkte des

TRN- und UIN-Prüfungen für die B2B-Mehrwertsteuerkonformität in Ägypten erforderlich

Ägypten

Ägyptens neue Mehrwertsteuerregeln: Obligatorische TRN- und UIN-Validierung für B2B-Compliance Ab dem 1. November 2024 müssen Unternehmen, die nach Ägypten verkaufen, die Mehrwertsteuerregistrierungsnummer (TRN) ihrer B2B-Käufer sowie eine neu eingeführte Kennung, die eindeutige Identifikationsnummer (UIN), validieren. Diese doppelte Validierung ist für die Nullbewertung von Transaktionen gemäß dem Reverse-Charge-Verfahren unerlässlich.

Obligatorische elektronische Belegausstellung beginnt in Ägypten

Ägypten

Obligatorische Ausstellung elektronischer Quittungen beginnt in Ägypten Förderer, die zur Teilphase (vierten) der vierten Hauptphase des elektronischen Quittungssystems in Ägypten verpflichtet sind, müssen ab dem 15. Mai 2024 elektronische Quittungen ausstellen. Diese Anforderung ist Teil der Digitalisierungsbemühungen Ägyptens, insbesondere im Bereich der elektronischen Quittungen, die auf die Verbesserung von Transparenz und Effizienz abzielen.

Dominikanische Republik legt Regeln für obligatorische elektronische Rechnungsstellung fest

Dominikanische Republik

Dominikanische Republik legt Regeln für verbindliche E-Rechnungsstellung fest Die Generalverwaltung für Steuern (DGII) der Dominikanischen Republik hat die Mitteilung 20-24 veröffentlicht, die das Dekret 587-24 erläutert, welches das Gesetz 32-23 zur elektronischen Rechnungsstellung regelt. Dieser Rahmen regelt die Prozesse der E-Rechnungsstellung, einschließlich elektronischer Steuerbelege und des elektronischen Steuersystems zur Rechnungsstellung. Das Dekret tritt am 10. Oktober 2024 in Kraft und wurde nachfolgend umgesetzt

Kroatische Regierung genehmigt verpflichtende B2B-E-Rechnung

Kroatien

Kroatien genehmigt landesweites E-Invoicing-Mandat Die kroatische Regierung hat offiziell das Fiskalisierungsgesetz verabschiedet, das die verpflichtende E-Rechnungsstellung und Echtzeitberichterstattung für B2B-, B2G- und B2C-Transaktionen vorschreibt. Ab dem 1. Januar 2026 müssen alle umsatzsteuerlich registrierten Unternehmen E-Rechnungen für B2B- und B2G-Transaktionen ausstellen und melden. Darüber hinaus werden alle B2C-Transaktionen, einschließlich Online-Zahlungen per Banküberweisung,

Kroatien geht vollständig digital

Kroatien

Kroatien wird komplett digital – Sind Sie bereit? Am 27. Februar 2025 kündigte Kroatien mit der Ausweitung der Fiskalisierung und der Einführung der obligatorischen B2B-E-Rechnungsstellung einen wichtigen Schritt zur Digitalisierung der Besteuerung an. Das bedeutet, dass sich alle Unternehmen auf die elektronische Rechnungsstellung in Echtzeit und die digitale Berichterstattung an die Steuerbehörde vorbereiten müssen – einschließlich bargeldloser Transaktionen und bisher ausgenommener Branchen. Zeitplan: Was wird sich ändern?

Kroatien wird für lokale Mehrwertsteuerunternehmen eine elektronische Rechnungsstellung für Unternehmen obligatorisch machen

Kroatien

Kroatien wird B2B-E-Rechnungen für lokale Mehrwertsteuerzahler verpflichtend machen Das kroatische Finanzministerium hat am 27. Februar 2025 eine öffentliche Konsultation zur Einführung einer verpflichtenden elektronischen Rechnungsstellung und elektronischen Berichterstattung für B2B-Transaktionen eingeleitet, die am 1. Januar 2026 in Kraft treten soll. Diese neue Verordnung gilt für ansässige, umsatzsteuerpflichtige Unternehmen, obwohl noch unklar ist, ob sie auch für nicht ansässige Unternehmen gilt

Kroatien plant B2B-E-Rechnungsstellung als Teil der Fiskalisierung 2.0

Kroatien

Kroatien plant B2B-E-Rechnungsstellung als Teil der Fiskalisierung 3.0 Die kroatische Regierung hat einen revolutionären Schritt angekündigt: B2B-elektronische Rechnungsstellung wird ab dem 1. Januar 2026 obligatorisch. Dies ist ein großer Schritt vorwärts für die Effizienz von Unternehmen und die Modernisierung des Steuersystems. Er soll sowohl die Anforderung zur Erstellung elektronischer Rechnungen als auch die Anforderung zur

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