Kroatien

Kroatien wird B2B-E-Rechnungsstellung vorschreiben für
Lokale Mehrwertsteuer-Unternehmen

Das kroatische Finanzministerium eine öffentliche Konsultation gestartet am 27. Februar 2025, bezüglich der Einführung einer obligatorischen elektronischen Rechnungsstellung und Berichterstattung für Geschäftskunden (B2B), die am 1. Januar 2026 in Kraft treten soll.

Diese neue Verordnung gilt für ansässige, umsatzsteuerlich registrierte Unternehmen, wobei noch unklar ist, ob auch nicht ansässige Unternehmen mit einer umsatzsteuerlichen Betriebsstätte in Kroatien einbezogen werden.

Die obligatorische E-Rechnungsinitiative ist Teil von Kroatiens Fiscalisierungsprojekt 2.0, mit dem Ziel, die Steuerehrlichkeit zu verbessern, die Berichterstattung zu vereinfachen und die finanzielle Transparenz für im Land tätige Unternehmen zu erhöhen.

Unternehmen sollten mit der Vorbereitung auf diesen Übergang beginnen, indem sie ihre Rechnungsstellungsprozesse bewerten, die Kompatibilität mit den kroatischen E-Invoicing-Anforderungen sicherstellen und über weitere regulatorische Entwicklungen auf dem Laufenden bleiben.

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