
Kroatien plant B2B-E-Rechnungsstellung als Teil der Fiskalisierung 2.0
Die kroatische Regierung hat einen revolutionären Schritt angekündigt: Die B2B-elektronische Rechnungsstellung wird ab dem 1. Januar 2026 verpflichtend. Dies ist ein großer Schritt nach vorne für die Effizienz von Unternehmen und die Modernisierung der Besteuerung.
Es ist vorgesehen, sowohl die Pflicht zur Erstellung elektronischer Rechnungen als auch die Pflicht zur Offenlegung nationaler Transaktionen einzuführen. Kroatiens Weg zur Steuermodernisierung begann mit dem Fiscalisierungsprojekt 2.0. Die Umstellung auf elektronische Buchführung, Archivierung und Rechnungsstellung zwischen Unternehmen ist das Ziel. Nach offiziellen Prognosen werden die computergestützte Buchhaltung und die B2B-Rechnungsstellung ab Januar 2026 verpflichtend. Die Anforderung gilt für grenzüberschreitende Transaktionen mit ansässigen Steuerpflichtigen.
Wichtige Punkte:
- E-Rechnung ist Pflicht.; Dies soll Transaktionen erleichtern und die Offenheit unter den steuerzahlenden Einwohnern fördern.
- Fiskalprojekt 2.0: Durch die Umgestaltung von Buchhaltung, elektronischer Archivierung und Steuererklärung wird dieses Projekt Kroatien auf den neuesten Stand der EU-Anforderungen bringen.
- Umweltfreundlich & Produktiv: Bürokratie abbauen, das digitale Zeitalter begrüßen und ökologische Nachhaltigkeit fördern.
- Finanzagentur (FINA) An vorderster Front, Ermöglichung sicherer Transaktionen über das Peppol-Netzwerk und die eRačun-Plattform.
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