Kroatien

Kroatien genehmigt landesweite E-Rechnungsduldung

Die kroatische Regierung hat offiziell das Fiskalisierungsgesetz verabschiedet, die eine verpflichtende E-Rechnungstellung und Echtzeit-Reporting für B2B-, B2G- und B2C-Transaktionen vorschreiben.

Ab dem 1. Januar 2026 müssen alle umsatzsteuerlich registrierten Unternehmen Rechnungen in elektronischer Form für B2B- und B2G-Transaktionen ausstellen und melden. Darüber hinaus werden alle B2C-Transaktionen, einschließlich Online-Zahlungen per Banküberweisung, PayPal, Google Pay und andere, unter die fiskalischen Meldepflichten fallen.

Eine neue Plattform namens “e-Reporting” wird Einreichungen verwalten, Rechnungablehnungen ermöglichen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften gewährleisten.

Die Testumgebung wird am 1. September 2025 eröffnet und gibt Unternehmen Zeit, sich auf die vollständige Umsetzung vorzubereiten.

Diese Reform stellt einen großen Fortschritt in Bezug auf die digitale Compliance und die Steuertransparenz in der EU dar.

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