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Belgiens Null-Toleranz-Phase für E-Rechnungen ist seit dem 1. April in Kraft

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Belgiens Null-Toleranz-Phase für die E-Rechnungsstellung ist seit dem 1. April in Kraft. Der Föderale Öffentliche Dienst (SPF) Finanzen Belgiens hat offiziell durch eine öffentliche Bekanntmachung bestätigt, dass die dreimonatige Übergangsfrist für die Einhaltung der B2B-E-Rechnungsstellung abgelaufen ist. Ab dem 1. Januar 2026 sind alle in Belgien ansässigen, umsatzsteuerlich registrierten Unternehmen dazu verpflichtet, strukturierte elektronische Rechnungen über […]

Das Ende der Nachfrist in Belgien

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Das Ende der Kulanzfrist in Belgien Die dreimonatige Kulanzfrist Belgiens für die neue B2B-E-Rechnungspflicht endet am 31. März 2026. Ab dem 1. April 2026 können nicht konforme Unternehmen mit Verwaltungsstrafen belegt werden, die von der FPS Finanzen von Fall zu Fall geprüft werden.

Belgien kündigt dreimonatige Übergangsfrist für die bevorstehende Umsetzung der E-Rechnungsstellung an

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Belgien kündigt dreimonatige Schonfrist für bevorstehende Einführung der E-Rechnung an Die FPS Finance (Föderaler Öffentlicher Dienst für Finanzen) in Belgien hat eine dreimonatige Schonfrist ab Anfang 2026 für belgische Steuerzahler angekündigt und damit die erheblichen operativen Herausforderungen anerkannt, die die neuen E-Rechnungsanforderungen mit sich bringen. Während dieser Übergangsphase werden Unternehmen, die trotz ihrer besten Bemühungen Schwierigkeiten haben, alle Verpflichtungen zu erfüllen

Belgien befreit ausländische Mehrwertsteuer-Unternehmen von der E-Rechnungsstellungspflicht

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Belgien befreit ausländische Mehrwertsteuerpflichtige von der Regelung zur elektronischen Rechnungsstellung Der belgische öffentliche Dienst für Finanzen hat offiziell bestätigt, dass nichtansässige, mehrwertsteuerlich registrierte Unternehmen, die keine feste Niederlassung in Belgien haben, ab dem 1. Januar 2026 nicht verpflichtet sein werden, strukturierte elektronische Rechnungen gemäß dem bevorstehenden B2B-Mandat für elektronische Rechnungsstellung entgegenzunehmen. Diese Befreiung gilt, wenn das Mandat in Kraft tritt, obwohl

Belgien bestätigt Reform der nahezu Echtzeit-Umsatzsteuer-E-Berichterstattung

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Belgien bestätigt Reform zur MwSt.-elektronischen Berichterstattung nahezu in Echtzeit. Am 31. Januar 2025 veröffentlichte die föderale Koalitionsregierung Belgiens die Föderale Koalitionsvereinbarung 2025–2029, die offiziell die Einführung der elektronischen Berichterstattung nahezu in Echtzeit ab dem 1. Januar 2028 bestätigt. Diese Maßnahme folgt auf die Verpflichtung zur strukturierten B2B-E-Rechnungsstellung über das Peppol-Framework ab dem 1. Januar 2026 und verstärkt Belgiens Strategie zur Verbesserung der MwSt.-Compliance und zur Bekämpfung von Betrug.

Belgien veröffentlicht Liste zugelassener B2B-E-Rechnungsanbieter

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Belgien veröffentlicht Liste zugelassener B2B-E-Invoicing-Anbieter Am 15. Oktober 2024 veröffentlichte der belgische Föderale Öffentliche Dienst Finanzen (FPS Finanzen) offiziell eine Liste konformer E-Invoicing-Lösungen als Vorbereitung auf die obligatorische B2B-E-Invoicing-Anforderung, die am 1. Januar 2026 in Kraft treten wird. Dieses Mandat wird alle Unternehmen in Belgien verpflichten, strukturierte elektronische Rechnungen über

Belgien erlässt offizielle Richtlinien für die E-Rechnungsstellungskonformität im B2B-Bereich

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Belgien veröffentlicht offizielle Richtlinien für die Einhaltung von B2B-E-Rechnungen Ab dem 1. Januar 2026 führt Belgien die obligatorische B2B-E-Rechnungsstellung ein. Der belgische Föderale Öffentliche Dienst Finanzen hat offizielle Richtlinien für die obligatorische B2B-E-Rechnungsstellung veröffentlicht, die ab dem 1. Januar 2026 in Kraft tritt. Die wichtigsten Punkte der Richtlinien sind: Diese Richtlinien sowie die bestehenden Gesetze zur E-Rechnungsstellung bieten detaillierte Informationen, um Unternehmen bei der Umstellung auf die obligatorische E-Rechnungsstellung ab dem 1. Januar 2026 zu unterstützen.

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