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ZATCA verlängert Ausnahme von Steuernachzahlungen und Strafen für elektronische Rechnungen

Saudi-Arabien

ZATCA Extends Exemption from Tax Fines andE-Invoicing Penalties ZATCA has extended the period of exemption from fines and penalties for an extra six months. To alleviate the challenges posed by the COVID-19 pandemic, ZATCA has extended the period of exemption from fines and penalties for an extra six months. This initiative, as previously announced, includes a […]

Spanien startet ein großangelegtes Digitalausbildungsprogramm: 200 Mio. € Investition für 80.000 Fachkräfte

Spanien

Spanien startet massives digitales Trainingsprogramm: 200 Millionen Euro Investition für 80.000 Fachkräfte Die spanische Regierung hat 200 Millionen Euro für ein digitales Kompetenztraining für Berufsverbände bereitgestellt. Das Programm, das im letzten Quartal 2025 beginnt, wird 80.000 Fachkräfte in Digitalisierung und künstlicher Intelligenz schulen. Eines der umfassendsten Trainingsprogramme Spaniens zur Beschleunigung der digitalen

Spanien – SIF/Veri*Factu Startdatum auf den 1. Januar 2026 verschoben

Spanien

Spanien – SIF/Veri*Factu Startdatum verschoben auf den 1. Januar 2026 Am 3. April 2025 veröffentlichte die spanische Regierung ein Königliches Dekret, das das obligatorische Startdatum für das SIF/Veri*Factu Rechnungsstellungssystem offiziell auf den 1. Januar 2026 verschiebt. Das ursprüngliche Startdatum vom 1. Juli 2025 wurde aufgrund der späten Veröffentlichung der begleitenden Ministerialverordnung, die die technischen Spezifikationen detailliert, verschoben. Das neue

Neue Standards für elektronische Rechnungsstellung: Spaniens Verordnung HAC/1177/2024

Spanien

Neue Standards für elektronische Rechnungsstellung: Spanische Verordnung HAC/1177/2024 Die neue Ministerialverordnung HAC/1177/2024 der spanischen Regierung legt technische, funktionale und inhaltliche Standards für elektronische Rechnungsstellungssysteme fest und stimmt eng mit dem Königlichen Dekret 1007/2023 (SIF/VERI*FACTU) überein. Diese Verordnung, die fast identisch mit ihrem Entwurf ist, der der Europäischen Kommission vorgelegt wurde, legt folgende Anforderungen fest: Diese Regelungen gelten für kleine und mittlere Unternehmen

Neues technisches Dokument und Aktualisierungen zur Steuereinforderung VeriFactu in Spanien

Spanien

Neues technisches Dokument und Aktualisierungen für Spaniens VeriFactu-Fiscalisierung Die spanische Steuerverwaltung (AEAT) hat kürzlich einige wichtige Aktualisierungen für Entwickler und Unternehmen veröffentlicht, die am spanischen Fiscalisierungsprozess beteiligt sind. Obwohl die offizielle ministerielle Verordnung mit den technischen Details noch aussteht, hat die AEAT wichtige Dokumente veröffentlicht, um das Verständnis und die Umsetzung der neuen VeriFactu-Anforderungen zu erleichtern.

EU genehmigt Spaniens obligatorischen B2B-E-Invoicing-Plan

Spanien

EU genehmigt Spaniens Plan für obligatorische B2B-E-Rechnungsstellung Die obligatorische B2B-E-Rechnungsstellung in Spanien ist einen Schritt weiter, nachdem die Europäische Kommission in diesem Monat den Gesetzesentwurf des Landes genehmigt hat. Diese Verordnung zielt darauf ab, das Wirtschaftswachstum anzukurbeln, Zahlungsverzögerungen zu bekämpfen und Liquiditätsprobleme für Unternehmen zu lösen. Während die endgültige Genehmigung noch aussteht, peilt Spanien ein Startdatum am 1. Juli 2025 an, mit

VAE startet Revolution der elektronischen Rechnungsstellung: Ab Juli 2026 verpflichtend

Vereinigte Arabische Emirate

VAE leitet E-Rechnungsrevolution ein: Ab Juli 2026 verpflichtend Das Ministerium für Finanzen der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) führt ein elektronisches Rechnungsstellungssystem ein. Ab Juli 2026 wird das System für Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen (B2B) und zwischen Unternehmen und Behörden (B2G) verpflichtend sein, mit dem Ziel, den Rechnungs Austausch zu digitalisieren. Das Ministerium für Finanzen der VAE kündigte die Einführung einer umfassenden elektronischen Rechnungsstellung an

Die VAE bereiten die Bühne für modernisierte E-Rechnungen mit einem neuen Zeitplan für die Mandatierung

Vereinigte Arabische Emirate

VAE bereitet mit neuem Mandatszeitplan die Bühne für modernisierte E-Rechnungen Das VAE-Finanzministerium (MoF) hat sein Engagement bekräftigt, ein E-Rechnungs-Mandat zur Modernisierung und Optimierung von Steuerprozessen einzuführen. Die neu aufgelegte E-Rechnung umreißt die Ziele des Mandats zur Reduzierung manueller Eingriffe, Verbesserung der Datensicherheit und Optimierung der Berichterstattungseffizienz. Wichtige Highlights der VAE E-Rechnungsführung

Slowenien führt verpflichtende B2B-elektronische Rechnungsstellung ein

Slowenien

Slowenien führt obligatorische B2B-elektronische Rechnungsstellung ein. Die Regierung der Republik Slowenien hat einen Gesetzesentwurf über den elektronischen Austausch von Rechnungen und anderen elektronischen Dokumenten (ŽIERDED) veröffentlicht. Die Verordnung, die nicht vor 2027 in Kraft treten wird, wird den elektronischen Rechnungsaustausch im B2B-Bereich obligatorisch machen. Slowenien erlebt eine bahnbrechende Entwicklung im Bereich der elektronischen Rechnungsstellung. Der “Entwurf

Sloweniens Vorstoß für E-Rechnungen: Neuer Gesetzesentwurf zielt auf 2026

Slowenien

Sloweniens Streben nach E-Rechnungen: Neuer Gesetzesentwurf zielt auf 2026 Slowenien hat einen entscheidenden Schritt zur Digitalisierung seiner Finanzprozesse unternommen, indem es einen Gesetzesentwurf zur B2B-Rechnungsstellung und zum Dokumentenaustausch vorgelegt hat. Der Entwurf wird derzeit von der Nationalversammlung geprüft und tritt, falls er genehmigt wird, am 1. Juni 2026 in Kraft. Die Gesetzgebung zielt darauf ab

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