Saudi-Arabien
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ZATCA gibt Kriterien für Welle 19 der E-Rechnungsstellung bekannt
Integrationsphase in Saudi-Arabien 

  1. Kriterien für Zielsteuerzahler 

Welle 19 umfasst Steuerzahler, deren umsatzsteuerpflichtige Einnahmen im Jahr 2022 oder 2023 1,75 Millionen SAR überstiegen. 

  1. Integrationsfrist 

Ausgewählte Steuerzahler müssen ihre E-Rechnungs-Lösungen in die Fatoora-Plattform integrieren bis zum 30. September 2025.  

  1. Phase Zwei (Integrationsphase) Anforderungen
    1. Integration mit FatooraDie Systeme der Steuerzahler müssen mit der Plattform der ZATCA verbunden sein. 
    2. Erweitertes RechnungsformatE-Rechnungen müssen spezifischen Formaten entsprechen und zusätzliche Pflichtfelder enthalten. 
    3. Schrittweise UmsetzungDie Integrationsphase wird in Wellen ausgerollt, wobei die Benachrichtigungen mindestens sechs Monate im Voraus erfolgen. 
  2. Ziele und Vorteile von Phase Zwei
    1. Unterstützt die Initiativen Saudi-Arabiens zur wirtschaftlichen Entwicklung und digitalen Transformation. 
    2. Baut auf dem Erfolg der ersten Phase (Generierungsphase) auf, die den Verbraucherschutz verbesserte und eine starke Steuerzahlerkonformität aufwies. 
  3. Hintergrund zu Phase Eins (Generierungsphase) 

Gestartet am 4. Dezember 2021, Phase eins erforderlich: 

  1. Abschaffung von handgeschriebenen oder in Textdateien/Tabellenkalkulationen erstellten Rechnungen. 
  2. Einführung von E-Invoicing-Lösungen, die den ZATCA-Vorschriften entsprechen. 
  3. Einbeziehung von Pflichtfeldern wie QR-Codes in allen Rechnungen. 

Diese Initiative unterstreicht das Engagement der ZATCA zur Förderung der Steuereinhaltung und zur Förderung digitaler Innovationen in Saudi-Arabien. 

Weitere Informationen finden Sie in der offiziellen Bekanntmachung: ZATCA Nachrichten – E-Rechnungsintegration Welle 19

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