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EU startet öffentliche Konsultation zur Überarbeitung der E-Rechnungsrichtlinie

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EU startet öffentliche Konsultation zur Überarbeitung der EU-Richtlinie zur elektronischen Rechnungsstellung Die Europäische Kommission hat eine formelle öffentliche Konsultation zur Überarbeitung der EU-Richtlinie zur elektronischen Rechnungsstellung eröffnet. Die Initiative, die vom 18. März bis zum 10. Juni 2026 läuft, ist Teil einer umfassenderen Anstrengung, den rechtlichen und technischen Rahmen für elektronische Rechnungen im Binnenmarkt zu aktualisieren. […]

EU startet öffentliche Konsultation zur Überarbeitung der eRechnungsrichtlinie

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EU startet öffentliche Konsultation zur Überarbeitung der eRechnungsrichtlinie Die Europäische Kommission hat am 18. März 2026 offiziell eine öffentliche Konsultation zur Überarbeitung der Richtlinie 2014/55/EU gestartet, die die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen regelt. Die 2014 angenommene Richtlinie hat zum Funktionieren des Binnenmarktes beigetragen, indem sie einen europäischen Standard für elektronische Rechnungen etablierte.

Europäische Union: Europäische Kommission leitet Überprüfung der E-Rechnungsrichtlinie ein und bittet Interessengruppen um Stellungnahmen

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Europäische Union: Europäische Kommission leitet Überprüfung der E-Rechnungsrichtlinie ein und fordert Stakeholder zur Einreichung von Stellungnahmen auf Die Europäische Kommission hat den Prozess zur Überarbeitung der Richtlinie 2014/55/EU eingeleitet, die die Verwendung elektronischer Rechnungen bei der öffentlichen Auftragsvergabe regelt. Ziel der Überarbeitung ist es, Mängel im aktuellen Rechtsrahmen zu beheben und eine einheitlichere und interoperablere

Europäische Union: Überarbeitung von EN 16931-1 genehmigt (ViDA-konformes semantisches Modell)

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Europäische Union: EN 16931-1 ÜberarbeitungGenehmigt (ViDA-konformes semantisches Modell) Das Europäische Komitee für Normung (CEN) hat die Überarbeitung der EN 16931-1, des zentralen semantischen Standards für die E-Rechnungsstellung, genehmigt. Das von CEN TC 434 seit 2014 entwickelte E-Rechnungsstellungsrahmenwerk der EU umfasst sechs Teile. Unter ihnen definiert die EN 16931-1:2017 das zentrale semantische Datenmodell, das rechtliche und

Europäische Union: Neue Umsetzungsstrategie für die Mehrwertsteuer im digitalen Zeitalter angekündigt

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Europäische Union: Neue Umsetzungsstrategie für MwSt. im digitalen Zeitalter angekündigt Die Europäische Kommission hat ihre Umsetzungsstrategie für das MwSt.-Paket „MwSt. im digitalen Zeitalter“ (ViDA) veröffentlicht. Ziel ist die Modernisierung des EU-Mehrwertsteuersystems, die Stärkung des Kampfes gegen Steuerbetrug und die Bewältigung der steuerlichen Herausforderungen in der Plattformökonomie. Das Reformpaket umfasst drei Säulen:

Europäische Union verabschiedet Peppol PINT Rechnungsstandard / EU PINT Billing V1.0.0 

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Europäische Union verabschiedet Peppol PINTBilling-Standard / EU PINT Billing V1.0.0 Peppol hat die Veröffentlichung der EU PINT Billing V1.0.0-Spezifikation bekannt gegeben. Dies markiert die Implementierung von Peppol BIS Billing 3.0 als PINT-konforme Spezifikation für Rechnungen und Gutschriften. Die Spezifikation ist als Core Invoice Usage Specification (CIUS) von EN definiert

Europäische Akkreditierung führt neues multilaterales Abkommenzeichen ein

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Europäische Akkreditierung führt neues multilaterales Abkommen ein Die Europäische Akkreditierung (EA) hat am 1. September 2025 ihr neues multilaterales Abkommen-Zeichen (EA MLA Mark) eingeführt. Das neue Zeichen wird als Indikator für Kompetenz, Konformität und Vertrauen für EA-Mitglieder und ihre akkreditierten Konformitätsbewertungsstellen (CABs) dienen. Europas Akkreditierungssystem ist in eine neue Phase eingetreten. Das neue

ViDA Veröffentlicht: EU ermächtigt Staaten, E-Rechnungen vorzuschreiben

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ViDA Veröffentlicht: EU gibt Mitgliedstaaten grünes Licht für die Einführung von E-Rechnungen ohne vorherige Genehmigung Am 25. März 2025 wurde das lang erwartete VAT in the Digital Age (ViDA)-Paket offiziell im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht, was bedeutende Änderungen für die Mehrwertsteuerlandschaft in der EU mit sich bringt. Das Paket ändert drei wichtige Rechtsinstrumente: Diese Änderungen treten am

ViDA-Vorschlag vom Europäischen Parlament angenommen

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ViDA-Vorschlag vom Europäischen Parlament genehmigt Am 12. Februar 2025 genehmigte das Europäische Parlament den Vorschlag „Mehrwertsteuer im digitalen Zeitalter“ (ViDA). Diese Entscheidung stellt einen wichtigen Meilenstein für die Digitalisierung der Mehrwertsteuerverfahren in der Europäischen Union dar. Es wird erwartet, dass der Vorschlag im März 2025 vom Europäischen Rat formell ratifiziert wird. ViDA zielt darauf ab

ViDA-Paket genehmigt: Neue EU-weite MwSt.-Regeln für das digitale Zeitalter

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ViDA-Paket genehmigt: Neue EU-weite Mehrwertsteuervorschriften für das digitale Zeitalter Am 5. November 2024 genehmigte der ECOFIN das Paket „Mehrwertsteuer im digitalen Zeitalter“ (ViDA) und legte damit neue Anforderungen in drei Schlüsselbereichen fest: E-Rechnungsstellung, eine einheitliche Mehrwertsteuerregistrierung und Mehrwertsteuerpflichten für die Plattformökonomie. Dieses Paket baut auf dem Entwurf vom 30. Oktober 2024 auf und beinhaltet Kompromisse wie verlängerte Fristen

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