Kroatiens neues Fiskalisierungsgesetz: Übergang zu digitalen Steuerprozessen Projekt Fiskalizacija 2.0 / E-Rechnung Einführung Kroatien unternimmt bedeutende Schritte zur Verbesserung der Effizienz seiner Steuerinspektionsprozesse in der digitalen Welt. Ab 2025 werden obligatorische E-Invoicing- und E-Reporting-Systeme für Unternehmen eine deutliche Veränderung der Steuerprozesse des Landes darstellen. Diese neuen Vorschriften werden sicherstellen, dass der Handel transparenter, schneller und nachvollziehbarer wird, was es Unternehmen erleichtert, ihre steuerlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Der E-Fiskalisierungsprozess in Kroatien Kroatien begann 2019 mit der Einführung von E-Invoicing für Transaktionen mit dem öffentlichen Sektor (B2G). Dieser Schritt ermöglichte es der Steuerverwaltung, Transaktionen im digitalen Raum schneller und effizienter zu überprüfen. Bis 2025 wird dieses System auf Transaktionen zwischen Unternehmen (B2B) und zwischen Unternehmen und Verbrauchern (B2C) ausgeweitet, was eine bedeutende digitale Transformation der Steuererklärung des Landes markiert. Im Mittelpunkt dieser Transformation steht das neue Fiskalisierungsgesetz, das am 13. Juni 2025 genehmigt wurde und am 1. September 2025 in Kraft tritt. Bekannt als