
China setzt neues Limit für vollständig digitalisierte elektronische
Rechnungen: 2000 Positionen pro Rechnung
Chinas Steuerbehörde hat eine Höchstgrenze von 2000 Zeilenpositionen pro vollständig digitalisierter elektronischer Rechnung (FDEI) eingeführt. Die obligatorische neue Verordnung trat sofort in Kraft und wird sich insbesondere auf Unternehmen auswirken, die FDEIs mit mehr als 2000 Zeilen ausstellen.
Eine operative Einschränkung wurde im chinesischen elektronischen Rechnungsstellungssystem eingeführt. Die neue Verordnung der Steuerbehörde schafft eine kritische Beschränkung, die Unternehmen bei der Rechnungsstellung berücksichtigen müssen.
Direkt betroffene SAP-Systeme
Die Verordnung wirkt sich insbesondere auf die China Outgoing VAT Invoice Management-Lösung in SAP Document and Reporting Compliance aus. Unternehmen, die FDEIs mit mehr als 2000 Zeilen ausstellen, müssen ihre Systeme an die neuen Einschränkungen anpassen.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Gesetzgebung jederzeit von den zuständigen Behörden geändert werden kann und erforderliche Aktualisierungen nach Bedarf vorgenommen werden.
Die Änderung stellt Chinas fortlaufende Bemühungen dar, seine elektronische Rechnungsstellungsinfrastruktur zu verwalten und zu standardisieren, während gleichzeitig die Systemeffizienz und die Einhaltung von Vorschriften in allen Geschäftsbereichen sichergestellt werden.
Quellendokument: Die Beschränkung ist im “Massen-Upload-Vorlagen für die Rechnungserstellung (批量导入开具发票模板)” angegeben.”
China setzt neue Obergrenze für vollständig digitalisierte elektronische Rechnungen: 2000 Positionen pro Rechnung
China setzt neuen Grenzwert für vollständig digitalisierte elektronische Rechnungen: 2000 Posten pro Rechnung Chinas Steuerbehörde…

