Serbiens E-Zustellungs-Mandat bis 2026 – Was Unternehmen wissen müssen

Serbien geht mit der obligatorischen Einführung des E-Delivery (E-Transport)-Systems am 1. Januar 2026 einen großen Schritt in der Digitalisierung von Logistik und Transport. Dieses wird Papier-Lieferscheine durch elektronische Frachtbriefe (UBL 2.1 XML-Format) ersetzen und so eine Echtzeit-Sendungsverfolgung, Umsatzsteuerkonformität und Betrugsbekämpfung ermöglichen.

Wichtige Fristen
📌1. Januar 2026 – Obligatorisch für alle B2G-Transaktionen und Verbrauchssteuer-pflichtige Waren im B2B.
📌1. Okt. 2027 – Obligatorisch für alle B2B-Transaktionen.

System-Highlights
Zentrale Abfertigungsplattform, verbunden mit dem serbischen eID-Portal.
Zugriff über Web, API oder mobile App.

📌DEMO-Umgebung bereits verfügbar: demoeotpremnica.mfin.gov.rs. .

Was Unternehmen jetzt tun sollten
📌Registrieren Sie sich frühzeitig auf dem E-ID-Portal Serbiens.
Aktualisieren Sie IT-Systeme für die UBL 2.1 XML-Generierung.
📌Testen Sie die Prozesse vor der Frist.
📌Zugpersonal und Partner für reibungslose Einführung schulen.
📌 Archivierungs- und Compliance-Verfahren implementieren.
Geldstrafen bei Nichteinhaltung: 430 € – 17.100 €.

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