
Tunesien: Entwurf des Finanzgesetzes 2026 schlägt vor
Pflicht E-Rechnungsstellung für Dienstleistungsgeschäfte
Auf 14. Oktober 2025, Tunesien veröffentlichte die Finanzgesetz 2026, um die E-Rechnungs-Pflicht zu erweitern für Dienstleistungstransaktionen. Der Schritt baut auf Allgemeiner Rundschreiben Nr. 10/2025 die Anfang dieses Jahres herausgegeben wurde und eingeführt hat Strafen bei Nichteinhaltung für die E-Rechnungsregelung (z. B. Bußgelder für Papierrechnungen und für den Transport von Waren ohne ausgedruckte Kopie der E-Rechnung oder gleichwertige Dokumente).
Aktueller Geltungsbereich: Alle B2G-Transaktionen Ebenso Kraftstoffe und pharmazeutisch Transaktionen müssen bereits an die zentrale Regierungsplattform gemeldet worden sein.
Vorgeschlagene Änderung: Das Mandat würde Dienstleistungstransaktionen hinzufügen zum bestehenden Umfang.
Zeitstrahl: Bei Annahme würde der Änderungsantrag in Kraft treten am 1 Januari 2026.
Warum es wichtig ist: Die Einbeziehung von Dienstleistungen in den Geltungsbereich wird Anpassungen für Unternehmen erfordern. Formate, Integrationen und Aufbewahrungsrichtlinien zu vollständig strukturierten E-XML-Flows. Der Strafrahmen der früheren Rundverfügung signalisiert eine strengere Durchsetzungsumgebung für das Jahr 2026.
Tunesien: Entwurf des Finanzgesetzes 2026 sieht Pflicht zur elektronischen Rechnungsstellung für Dienstleistungen vor
Tunesien: Entwurf des Finanzgesetzes 2026 sieht obligatorische E-Rechnungsstellung für Dienstleistungstransaktionen vor Am 14. Oktober 2025 wird Tunesien…

